| PDC World Masters |
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Das PDC World Masters wird vom 28. Januar - 1. Februar 2026 in der Marshall Arena in Milton Keynes ausgetragen. Die Top 24 des PDC World Rankings und 8 Qualifikanten nehmen teil.
Zeitplan, bereits bekannte Teilnehmer Turnier Information |
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Mit einem 8:6 Sieg über Gian van Veen im Finale konnte Michael van Gerwen zum ersten Mal die Bahrain Darts Masters gewinnen. Van Gerwen hatte bei allen seinen Spielen eine gute Leistung gezeigt und zum Einzug ins Finale
erst Alexis Toylo und danach am zweiten Turniertag Titelverteidiger Stephen Bunting und Gerwyn Price geschlagen. Van Veen setzte sich nach seinem Erstrunden Sieg über Man Lok Leung am zweiten Tag gegen Danny Noppert und Nathan Aspinall durch.
Alle acht PDC Spieler konnten ihre Auftaktspiele bei den Bahrain Darts Masters gestern gewinnen. Besonders beeindruckten Luke Littler und Luke Humphries mit ihren Durchschnitten von über 100 Punkten.
Die PDC Europe hat die Daten und erste Infos der diesjährige Next Gen Tour bekanntgegeben. In diesem Jahr werden an acht Wochenenden sechzehn Events ausgetragen. Das erste Wochenende wird bereits am 31. Januar und 1. Februar in
Hildesheim stattfinden.
Morgen beginnt in Bahrain das erste World Series Event des Jahres - die Bahrain Darts Masters.
Dartoid erinnert sich - aus aktuellem Anlass - an eine Reise nach Venezuela. Sie fand bereits vor vielen Jahren statt, er besuchte damals nach dem Studium einen Studienfreund in seinem Heimatland.
Rückblickend findet er es merkwürdig, dass er damals während seines Aufenthalts kein einziges Mal eine Dart in der Hand hatte...
Die PDC hat die Teilnehmer an der Premier League bekanntgegeben. Mit Gian van Veen, der neuen niederländischen Nummer 1, und Josh Rock, der nach der Weltmeisterschaft auf Platz 9 des PDC World Rankings aufgestiegen ist, wird es zwei
Debütanten geben. Die anderen Teilnehmer sind Luke Littler, Luke Humphries, Michael van Gerwen, Jonny Clayton, Stephen Bunting und Gerwyn Price.
In einem etwas enttäuschenden aber nicht ganz unerwartet einseitigem Finale der PDC Wetlmeisterschaft 2025/26 schlug Luke Littler Gian van Veen mit 7:1 und verteidigte seinen Titel.
Heute Abend findet im Alexandra Palace das Finale der Weltmeisterschaft statt.
Ob die Wespen immer noch im Alexandra Palce unterwegs sind, kann ich nicht sagen, da ich schon lange nicht mehr live vor Ort bin.
Daher beschäftigt sich dieser Artikel zu Weltmeisterschaft auch mit einem ganz anderen Thema - den Spielern aus Afrika, die sich bisher für die PDC Weltmeisterschaft qualifizieren konnten,
Heute gibt es nur eine Abend-Session, in der beide Halbfinale ausgetragen werden.
Alle vier Viertelfinale waren überraschend einseitige Spiele mit nicht unbedingt zu erwartenden Ergebnisse. Die größte Überraschung war wohl die 1:5 Niederlage von
Luke Humphries gegen Gian van Veen - Humphries scorte zwar gut, aber nicht so gut wie van Veen und erlaubte sich auch auf den Doppeln viel zu viele Fehler. Dazu kam noch, dass er die Chancen, die er bekam, nicht nutzen konnte.
Auch Jonny Clayton verlor überraschend deutlich mit 2:5 gegen Ryan Searle - auch hier spielten die Doppelfehler Claytons eine wesentliche Rolle bei der Niederlage.
Gary Anderson hingegen war nach den ersten vier ausgeglichenen Sets einfach zu stark für den in diesem Spiel doch überforderten Justin Hood
und Krzysztof Ratajski fand keinen Weg, Luke Littler auch nur andeutungsweise unter Druck zu setzen.
Viertelfinaltag im Ally Pally in London. In jeder der beiden Sessions werden zwei Spiele ausgetragen.
Heute wurde die vierte Runde zu Ende gespielt - morgen ist Pause, bevor das Turnier am 1. Januar mit den Viertelfinalen fortgesetzt wird. Wie nicht anders zu erwarten, gab es auch am heutigen Tag eine faustdicke Überraschung - Justin Hood ließ
Josh Rock keine Chance und schlug ihn mit 4:0. Es gab heute ohnehin keine enge Spiele - auch das Spiel zwischen Michael van Gerwen und Gary Anderson endete - doch ein bisschen überraschend - mit einem deutlichen 4:1 Sieg von Gary Anderson.
Ebenso deutlich schlug Gian van Veen Charlie Manby und Luke Humphries Kevin Doets. Krzysztof Ratajski setzte sich mit 4:2 gegen Luke Woodhouse durch. Mit dem gleichen Ergebnis gewann auch Jonny Clayton gegen Andreas Harrysson.
Heute wird die vierte Runde zu Ende gespielt. In jeder der beiden Sessions werden drei Spiele ausgetragen.
Die dritte Runde ging heute mit weiteren überraschenden Ergebnissen zu Ende - in der Nachmittags-Session gewannen die beiden Debütanten Justin Hood und Charlie Manby ihre Spiele gegen Ryan Meikle und Ricky Evans bevor Kevin Doets in
einem engeren Spiel mit Nathan Aspinall einen weiteren gesetzten Spieler aus dem Turnier warf. Die Abend-Session verlief dann eher spannungsarm - Josh Rock gewann das letzte Spiel der dritten Runde mit 4:1 gegen Callan Rydz bevor Ryan Searle sich im ersten
Spiel der vierten Runde einen 4:0 Sieg gegen James Hurrell sicherte und Luke Littler sich gegen einen mutig spielenden Rob Cross mit 4:2 durchsetzte.
Heute wird die dritte Runde zu Ende gespielt und die vierte Runde beginnt. In der Nachmittags-Seesion werden drei Spiele der dritten Runde ausgetragen, in der Abend-Session ein Spiel der dritten Runde und zwei Spiele der vierten Runde.
Am fünfzehnten Turniertag standen wieder sechs Partien der dritten Runde auf dem Programm und leider schieden alle drei deutschen Spieler aus dem Turnier aus. Martin Schindler und Arno Merk hatten gegen einen herausragend spielenden
Ryan Searle und einen gut spielenden Michael van Gerwen keine Chance. Gabriel Clemens brachte Luke Humphries kurz ins Wanken und spielte stark, verlor aber dann doch mit 4:2. Daneben hatte Rob Cross keine Probleme mit Damon Heta und schlug ihn 4:0.
Gian van Veen setzte sich mit 4:1 gegen Madars Razma durch. Auch Gary Anderson zog in die vierte Runde eine, allerdings machte Jermaine Wattimena ihm das Leben sehr schwer und Anderson gewann erst im Tiebreak.
Die dritte Runde wird in einer Nachmittags- und einer Abend-Session mit jeweils drei Spiele fortgesetzt.
Heute ist der erste Tag der dritten Runde und das Format ist länger. In einer Nachmittags- und einer Abend-Session werden jeweils drei Spiele ausgetragen.
Die zweite Runde wird in einer Nachmittags- und einer Abend-Session zu Ende gespielt und es ist der letzte Tag vor der Weihnachtspause
Die zweite Runde wird in einer Nachmittags- und einer Abend-Session fortgesetzt.
Auch am zweiten Tag der zweiten Runde blieben die Überraschungen nicht aus, wobei Wesley Plaisier mit seinem 3:0 Sieg über Gerwyn Price in der Abend-Session schon eher für einen Schock als für eine Überraschung sorgte. Es war von beiden Seiten ein gutes Spiel,
aber Price traf seine Doppel einfach deutlich schlechter als der Niederländer. Aber auch in der Nachmittags-Session gab es ein überraschendes Ergebnis - Joe Cullen kam mit Mensur Suljovic' Spielweise, die noch fragwürdiger war als sonst, überhaupt nicht zurecht und verlor
mit 3:1. Daneben gab es in der Nachmittags-Session Siege von Krzysztof Ratajski, Luke Woodhouse (gegen Max Hopp, der nur ein einziges Leg gewann) und Rob Cross. Am Abend zogen neben Plaisier ein stark spielender Martin Schindler, Luke Littler und
Damon Heta, der sich im Laufe des Spiels deutlich steigerte, in die nächste Runde ein.
Die zweite Runde wird in einer Nachmittags- und einer Abend-Session fortgesetzt.
Der erste Zweitrundentag war ein recht kurzer Darttag, da ja in der Abend-Session lediglich drei Spiele stattfanden. Die Nachmittag-Session begann mit einem überragen spielenden Ryan Searle, der Brendan Dolan mit 3:0 von der Bühne fegte. Auch Andreas Harrysson konnte im zweiten weniger hochklassigen Spiel Motumo Sakai mit 3:0 schlagen.
Die beiden folgenden Spiele waren unmkämpft und endeten mit 3:2 Siegen - nicht wirklich überraschend schlug Ricardo Pietreczko im letzten Spiel des Nachmittags Dave Chisnall, der unglaubliche 11 Maxima warf, aber Probleme hatte die Doppel zu treffen. Eine faustdicke
Überraschung war es aber im vorletzten Spiel, dass sich James Hurrell gegen Dirk van Duijvenboden in einem Spiel auf Augenhöhe nervenstark einen 3:2 Sieg holte. Die Abend-Session war weniger spannend, begann aber ebenfalls mit einer Überraschung, denn Niels Zonneveld schlug einen stark scorenden Michael Smith mit 3:1. Danach gab es noch einen 3:1 Sieg von Andrew Gilding über Chris Dobey und einen vollkommen ungefährdeten
3:0 Sieg von Stephen Bunting über Nitin Kumar.
Heute gibt es wieder eine Nachmittags- und eine Abend-Session und die zweite Runde beginnt.
Der neunte Tag der Weltmeisterschaft war der letzte Tag der ersten Runde und es gab viele einseitige Spieler. In der Nachmittags-Session war lediglich da nicht wirklich hochklassige Spiel zwischen Mickey Mansell und Leonard Gates umkämpft, Gates
gewann mit 3:2. Die anderen Sieger des Nachmittags waren Kevin Doets, Ryan Meikle und Josh Rock, gegen den Gemma Hayter immerhin ein Set und drei Legs gewinnen konnte. im ersten Spiel der Abendsession spielte William O'Connor mit 102.36 den besten Durchschnitt der ersten Runde überhaupt,
daneben hatte er eine Trefferquote auf die Doppel von über 50 Prozent und sein Gegner Krzystof Kciuk konnte sich lediglich zwei Legs holen. Anschließend spielte Beau Greaves gegen Daryl Gurney, ein hart umkämpftes Spiel, in dem sich
Gurney gerade so über die Ziellinie bringen konnte. Ähnlich umkämpft war auch das Spiel zwischen Nathan Aspinall und Lourence Ilagan, das Aspinall mit einem 170 Finish im Entscheidungsleg des vierten Sets gewinnen konnte. Zum Abschluss der ersten Runde
wurde es dann noch einmal einseitig - Keane Barry schlug Tim Pusey mit 3:0 Legs.
Heute gibt es wieder eine Nachmittags- und eine Abend-Session.
Die Nachmittags-Session des achten Turniertags endet mit einer Sensation - der Kenianer David Munyua schlug den als Nummer 18 gesetzten Mike de Decker mit 3:2 und zog in die zweite Runde des Turniers ein, wo er gegen
den Sieger der Erstrundenpartie zwischen Kevin Doets und Matthew Dennant spielen wird. Der Kenianer ist damit nicht nur der erste Kenianer überhaupt im Ally Pally sondern auch der erste Kenianer, der bei der Weltmeisterschaft
ein Spiel gewinnen konnte. Auch der japanische Debütant Motumo Sakai holte sich gegen Thibault Tricole einen Sieg. Die anderen Sieger des Tages waren Ryan Joyce, Callan Rydz, Jermaine Wattimena, David Chisnall - gegen Fallon Sherrock, die ihre Doppel
nicht treffen konnte-, Michael van Gerwen - der ebenfalls Probleme mit seinen Doppeln hatte und gegen den Japaner Mitsuhiko Tatsunami stark unter Druck geriet - und ein beeindruckend spielender Krzysztof Ratajski.
Heute gibt es wieder eine Nachmittags- und eine Abend-Session.
Am siebten Tag der Weltmeisterschaft wurde nur eine Abend-Session gespielt, in der aber Geschichte geschrieben wurde. Stefan Bellmont schlug Raymond van Barneveld, der im Spiel nur 2 Legs gewinnen konnte, mit 3:0 und
ist jetzt der erste Schweizer, der bei der PDC Weltmeisterschaft ein Spiel gewinnen konnte. Das kanadisch-amerikanische Duell zweischen Matt Campbell und Adam Sevada endete etwas überraschend mit einem 3:1 Sieg
des Debütanten Sevada und Campbell verliert seine Tour Card. James Wade gewinnt sein Spiel ohne Probleme mit 3:0 gegen den Japaner Ryusei Azemoto und Martin Schindler spielt stark und gewinnt ebenfalls ohen Probleme gegen Stephen Burton.
Heute findet nur eine Abend-Session statt.
Wieder ein Tag mit einer Nachmittags- und einer Abend-Session.
Der fünfte Turniertag war ein in Teilen dramatischer und unterhaltsamer Dart Tag, an dem von den gesetzten Spielern nur Cameron Menzies kanpp gegen Charlie Manby ausschied, der mit seinem eigenen
Fanclub angereist war. Für labilen Menzies war die Niederlage kaum zu ertragen. Jonny Clayton und Dirk van Duijvenbode kamen sicher eine Runde weiter, wobei van Duijvenbode die beste Leistung des Tages zeigte. Weitere
Sieger waren Max Hopp, der bei seiner Rückkehr auf die große Bühne eine ordentliche Vorstellung ablieferte, Mensur Suljovic, Brendan Dolan, Peter Wright - in einem schwachen Spiel, gegen die noch schwächere Noa-Lynn
van Leuven und in einem fesselden Spiel zum Schluß, Connor Scutt gegen Simon Whitlock.
Die Wespen sind immer noch da - vielleicht sind sie Dart-Fans - ich habe keine Ahnung.
Wieder ein Tag mit einer Nachmittags- und einer Abend-Session.
Am vierten Tag der PDC Weltmeisterschaft kamen die besten Leistungen von den beiden gesetzten Spielern Stephen Bunting - der gegen Sebastian Bialecki erst im Tie Break gewann - und Joe Cullen während die anderen beiden Gesetzen -
Dimitri van den Bergh und Ritchie Edhouse mit enttäuschenden Leistung ausschieden - beide gegen Debütanten. Edhouse verlor mit 0:3 gegen Jonny Tata, Dimitri van den Bergh mit dem
gleichen Ergebnis gegen den stark spielenden Darren Beveridge. Lukas Wenig spielte ordentlich, aber es reichte nicht aus, um sich gegen Wesley Plaisier behaupten
zu können. Daneben gab es durch Nitin Kumar den allerersten indischen Sieg bei einer PDC Weltmeisterschaft, sowie Siege von Dom Taylor und James Hurrell.
Wieder ein Tag mit einer Nachmittags- und einer Abend-Session.
Am dritten Tag der Weltmeisterschaft gab es mehrere Highlights sowohl in der Nachmittags- als auch in der Abend-Session. In der Nachmittags-Session waren die Sieger Debütant David Davies,
Andrew Gilding und Luke Woodhouse mit ziemlich dominanten Vorstellungen and Gary Anderson, der mit seinem Gegner Adam Hunt - der richtig gut spielte - und auch
mit seinen Doppeln zu kämpfen hatte. Die Abend Session begann mit einem überraschen deutlichen Sieg von Paul Lim über Jeffrey de Graaf, für den das Spiel bestimmt kein Vergnügen war. Danach
holte sich Wessel Nijman einen einfachen Sieg und Luke Humphries einen nicht ganz so einfachen 3:1 Sieg über Ted Evetts, der deutlich besser spielte als erwartet.
Zuletzt spielte noch Gabriel Clemens gegen Alex Spellman, der keine Chance hatte und nur ein einziges Leg gewinnen konnte.Clemens warf das zweite 170 Finish der Weltmeisterschaft.
Am ersten Tag der Weltmeisterschaft war noch keine zu sehen...Aber gestern wurden dafur gleich mehrere gesichtet, Aber natürlich handelt der
Artikel nicht nur von Wespen sondern auch von den ersten beiden Tagen der PDC Weltmeisterschaft, an denen es bereits sehr viel zu sehen gab.
Heute wird eine Nachmittags- und eine Abend-Session gespielt.
Der zweite Tag der PDC Weltmeisterschaft war ein langer Dart-Tag. Der Nachmittag brachte uns drei eher einseitige Spiele, die von Niels Zonneveld, Rob Cross und Ryan Searle gewonnen wurden, wobei Cross mit seinem 170 Finish zum Sieg für das Highlight
der Session sorgte. Das andere Spiel war eine ziemlich mühselige Angelegenheit - Ian White konnte am Ende mit 3:2 gegen Mervyn King gewinnen. Am Abend war die Stimmung
in der Halle von Anfang an besser und Ross Smith und Andreas Harrysson begeisterten die Zuschauer mit einem spannenden Spiel, in dem sich Harrysson mit 3:2 überraschend
durchsetzen konnte. Danach brachte Ricky Evans die Halle mit seinem Walk-On zum Toben und holte sich auch noch einen verdienten 3:0 Sieg über Man Lok Leung, der eigentlich
nur im dritten Set gut spielte. Im Spiel zwischen Gian van Veen und Cristo Reyes dauerte es etwas, bis Reyes in Schwung kam, dann geriet van Veen aber doch ins Schwitzen
und konnte gerade so den 2:2 Ausgleich nach Sets verhindern und 3:1 gewinnen. Zum Abschluss gab es noch Damon Heta gegen Steve Lennon und Heta gewann mit 3:1.
Manchmal kommen Spieler, die irgendwie abgetaucht waren oder die man eigentlich schon abgeschrieben hatte, wieder zur PDC Weltmeisterschaft zrück.
Heute wird eine Nachmittags- und eine Abend-Session gespielt.
Die größte Überraschung des ersten Turniertags kam gleich im ersten Spiel - der deutsche Debütant Arno Merk zeigte im Eröffnungsspiel keinerlei Nervosität und traf auch seine Doppel
besser als sein auf dieser Bühne deutlich erfahrenere Kim Huybrechts und gewann mit 3:1. Wenig Mühe hatte im zweiten Spiel Michael Smith gegen die vom Publikum kräftig unterstützte
Lisa Ashton und sicherte sich genauso einen 3:0 Sieg wie Titelverteidiger Luke Littler über Darius Labanauskas. Das Spiel war aber nicht so einseitig, wie man auf Grund von Littler Ergebnis
vermuten könnte - zwei der Sets gingen bis ins Entscheidungsleg und auch im letzten Set hatte Labanauskas Chancen. Im letzten Spiel machte sich Madars Razma das Leben selbst ziemlich schwer gegen den
nicht so gut scorenden Jamai van den Herik - vor allem, weil er Probleme hatte, seine Doppel zu treffen. Der erst sehr angespannte und dann sehr erleichterte Razma gewann mit 3:1.
Am ersten Tag findet nur eine Abend-Session statt.
Heute beginnt die mit Spannung erwartete PDC Weltmeisterschaft in London.
In der PDC Vorschau kommen Titelverteidiger Luke Littler und die ehemaligen Weltmeister Michael Smith, Luke Humphries, Gary Anderson und Michael van Gerwen zu Wort.
Wie die PDC bekanntgab, wird die PDC Weltmeisterschaft mindestens bis 2031 im Alexandra Palace in London bleiben.
Allerdings wird sie ab nächstem Jahr in der Great Hall ausgetragen, in der deutlich mehr Zuschauer Platz finden werden.
Die WDF Weltmeisterschaften sind gerade erst vorbei, da richten sich bereits alle Augen auf die PDC Weltmeisterschaft in London, die am Donnerstag beginnen wird.
Im letzten Jahr war Jimmy van Schie bereits als Favorit auf den Titel gehandelt worden, aber in Runde 3 an Jarno Bottenberg gescheitert. In diesem Jahr war er als Nummer 1 gesetzt und dieses Mal holte er sich mit
einem 6:3 Sieg über Mitchell Lawrie tatsächlich auch den Titel. Lawrie hatte bereits mit 3:0 geführt, dann aber doch etwas nachgelassen, so dass van Schie am Ende verdient gewann. Aber auch Lawrie blieb nicht ohne Titel - er schlug im Jungenfinale den gut spielenden
Florian Preis mit 4:2. Bei den Mädchen siegte die Türkin Zehra Gemi mit 3:0 gegen Rebecca Allen. Gemi war das ganz Spiel über dominant, Allen konnte in keiner Weise mithalten. Mit ihrem 77.07
Durchschnitt hatte sie am Ende einen höheren Durchschnitt als die neue Frauen Weltmeisterin Deta Hedman, die sich im Alter von 66 Jahren im vierten Anlauf den Titel sichern konnte. Im Gegensatz zu ihren anderen Lakeside Finalen
wirkte Hedman über weite Strecken des Spiels ganz entspannt während ihre Gegnerin, die als Nummer 1 gesetzte Lerena Rietbergen, nie im Spiel war und mit 1:4 verlor.
Mit Paige Pauling schied gestern in den Halbfinalen auch der letzte amtierende Champion aus - Pauling verlor in den Mädchen Halbfinalen gegen ihre türkische Gegnerin Zehra Gemi. Das andere Mädchenhalbfinale wurde von der Irin
Rebecca Allen gewonnen, die heute im Finale gegen Gemi antreten wird. Weiter in den Schlagzeilen ist der junge Schotte Mitchell Lawrie, der sich mit seinen 15 Jahren sowohl in das Jungenfinale als auch in das Finale der Männer spielte,
wo er auf den als Nummer 1 gesetzten Jimmy van Schie treffen wird, der sich in seinem Halbfinale gegen den nachgerückten Sybren Gijbels durchsetzte. Im Finale der Frauen wird Deta Hedman auf die als Nummer 1 gesetzte
Lerena Rietbergen treffen, die in ihrem Halbfinale Rhian O'Sullivan schlug. Hedman spielte in ihrem Halbfinale gegen Priscilla Steenbergen mit 82.24 den bisher höchsten Durchschnitt des Frauen Turniers. Erfreulich aus deutscher Sicht:
Florian Preis wird Mitchell Lawries Finalgegner im Jungen Turnier sein, nachdem er gestern in den Halbfinalen mit einer guten Leistung Mason Teese ausschalten konnte.
Gestern spielten bei den WDF Weltmeisterschaften im Lakeside Country Club sowohl die Männer als auch die Frauen ihre Viertelfinale. Daneben fanden die letzten beiden Jungen Viertelfinale statt.
Titelverteidiger Shane McGuirk schied dabei im bisher besten Spiel der Weltmeisterschaften gegen den als Nummer 1 gesetzten Jimmy van Schie aus. Van Schie wird heute in den Halbfinalen gegen den nachgerückten Belgier
Sybren Gijbels antreten. Im anderen Herren Halbfinale wird Mitchell Lawrie gegen Jenson Walker spielen. Lawrie hat dann in der Abend-Session noch einen zweiten Auftritt in den Jungen Halbfinalen - da wird sein Gegner Kaya
Baysal sein. Das zweite Jungen Halbfinale findet mit deutscher Beteiligung statt - da trifft Florian Preis auf Mason Teese. In den Frauen Halbfinalen spielt Priscilla Steenbergen gegen Deta Hedman und die als Nummer 1 gesetzte
Lerena Rietbergen gegen Rhian O'Sullivan. In den Mädchen Halbfinalen spielt am Nachmittag Ruby Grey gegen Rebecca Allen und in der Abend-Session Titelverteidigerin Paige Pauling gegen Zehra Gemi.
Am Donnerstag wurden bei der WDF Weltmeisterschaften in Lakeside bei den Männern die dritte Runde ausgetragen und bei den Frauen die zweite Runde zu Ende gespielt. Daneben fanden die ersten beiden Viertelfinale der Jungen statt.
Bei den Männern gewannen James Beeton, Francois Schweyen, Sybren Gijbels, Titelverteidiger Shane McGuirk, der als Nummer 1 gesetzte Jimmy van Schie, Ben Robb, Jenson Walker und Mitchell Lawrie. Lawrie konnte auch sein Jungen
Viertelfinale gegen Adam Sepsi gewinnen, das zweite Jungen Viertelfinale gewann der Engländer Kaya Baysal. Bei den Frauen zogen die beiden Waliserinnen Eve Watson und Rhian O'Sullivan überzeugend in die
Viertelfinale ein. Paul Krohne verlor sein Drittrundenspiel mit 1:3 gegen Jimmy van Schie.
An einem eher zähen fünften Spieltag konnten sich die gesetzten Spieler Benjamin Pratnemer (gegen Daniel Bauerdick), Francois Schweyen (mit viel Glück) und Matt Clark in die nächste Runde spielen. Marcus Maier hingegen schied aus. Er hatte einen soliden ersten Satz gewonnen, konnte
das Niveau aber nicht halten und Sybren Gijbels zog in die dritte Runde ein. Die gesetzte Amerikanerin Tracy Feiertag hatte große Schwierigkeiten auf der Lakeside Bühne und verlor gegen Priscialla Steenbergen während die zweite gesetzte Spielerin des Abends Lorraine Hyde nur weiterkam, weil ihre Gegnerin, die Türkin Emine Dursun
insgesamt dreizehn Matchdarts vergab.
Weitere Ergänzungen im Who is Who: James Beeton, Francois Schweyen, Corne Groeneveld,
Andy Davidson, Tomoya Maruyama,
Karl Schaefer, Clint Clarkson, Jirji Brejcha,
Jonas Masalin, Jeff Springer Jr, Dalibor Smolik, Caleb Hope,
Mitchell Lawrie, Vince Tipple, Alex Williams, Stefan Schroder,
Daniel Bauerdick, Marcus Maier, Sybren Gijbels, Tracy Feiertag,
Joanne Hadley, Maria Carli, Jitka Cisarova, Aaja Jalbert,
Paige Pauling, Florian Preis und Mason Teese.
Am vierten Tag der WDF Weltmeisterschaften wurden vier Zweitrundenspiele der Männer und zwei der Frauen ausgetragen und jeweils die Hälfte der gesetzten Spieler verloren ihre Spiele. Bei den Frauen erwischte es die als Nummer vier gesetzte Neuseeländerin Nicole Regnaud, bei den Männer schieden der als Nummer 3 gesetzte Neil Duff und der
als Nummer 8 gesetzte Niederländer Corne Groeneveld aus. Duff verlor gegen den Neuseeländer Ben Robb, der mit 96.29 den bisher höchsten Durchschnitt des Turniers spielte. Paul Krohne spielte solide und zog mit einem 3:1 Sieg über Dalibor Smolik in die dritte Runde ein.
Auch am Sonntag wurden bei den WDF Weltmeisterschaften wieder zwei Sessions absolviert. Vier Erstrundenspiele der Frauen sowie fünf Erstrundenspiele und zwei Zweitrundenspiele der Männer standen auf dem Programm. Die beiden
gesetzten Spieler Liam Maendl-Lawrance und Stefan Schroder verloren ihre Zweitrundenspiele gegen Caleb Hope und Titelverteidiger Shane McGuirk, der auch im zweiten Spiel eine gute Leistung zeigte.
Am zweiten Tag der WDF Weltmeisterschaften standen mit James Beeton und Jimmy van Schie bei den Männern die ersten beiden gesetzten Spieler am Oche, beide gewannen ihre Spiele. Beeton schlug in einem von beiden Spielern nicht glänzenden Spiel Dennis Nilsson
mit 3:2, van Schie, einer der Favoriten auf den Turniersieg, setzte sich mit 3:0 gegen Alex Williams durch. Die beste Leistung bei den Männer zeigte der Neuseeländer Ben Robb mit seinem 91.56 Durchschnitt beim 3:1 Sieg über
Johann Engström. Die beste Leistung bei den Frauen zeigte die Waliserin Eve Watson mit einem Durchschnitt von 78.20 beim 2:0 Sieg über die Australierin Joanne Hadley. Auch die zweifache Weltmeisterin
Mikuri Suzuki spielte sich in die zweite Runde.
Gestern begannen im Lakeside Country Club in Frimley Green die diesjährigen WDF Weltmeisterschaften. Vom 28. November - 7. Dezember werden die Weltmeisterschaften der Männer, Frauen, Jungen und Mädchen ausgetragen.
Nach der Auslosung hat die PDC jetzt auch den Zeitplan der Ersten Runde veröffentlicht, die von 11. bis 19. Dezember ausgetragen wird.
Nach dem Players Championship Finals und dem Tour Card Inhaber Qualifier für die PDC Weltmeisterschaft stehen alle Teilnehmer am Turnier fest. Die PDC Weltmeisterschaft wird am 11. Dezember
im Alexandra Palace in London beginnen.
Zum ersten werden 128 Spieler am Turnier teilnehmen und alle Spieler beginnen das Turnier in der ersten Runde. Über den Tour Card Inhaber Qualifier qualifizierten sich noch Tavis Dudeney, Adam Hunt, Stephen Burton,
Haupai Puha und Jose de Sousa für das Turnier.